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Rekonstruktionen

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Kategorie: Burg Eger

Adresse: Dobrovského 21

 
 
 

Rettungsrekonstruktion der Egerer Pfalz Auf der Egerer Burg wurden in den letzten Jahren ziemlich umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, die häufig in die Bausubstanz ursprünglicher Konstruktionen eingriffen. Gleichzeitig wurden auch zahlreiche Forschungen durchgeführt. Die Auswertung dieser baulichen und historischen Forschungen und des Einflusses der Renovierungsarbeiten auf die eigene Konstruktion der Burgobjekte zeigte, dass laufende Renovierungen und eine regelmäßige bauliche Instandhaltung, obwohl diese unter strengerer Aufsicht der Fachleute vom Denkmalschutzamt stattgefunden hatten, den allmählichen Verfall ursprünglicher Baukonstruktionen, die jahrelang der ungünstigen Witterungswirkung ausgesetzt waren, nicht vermeiden konnten. Das gilt vor allem für den Palast, der vor dem Jahre 1200 gebaut wurde. Das steinerne Mauerwerk und die architektonischen Bauteile des Palastes waren mehr als 600 Jahre der schädlichen Witterung insofern ausgesetzt, dass trotz empfindlicher und wirksamer Konservierung die ursprünglichen unbeschädigten Baukonstruktionen durch neue ersetzt werden mussten. Weil die Erneuerungen nie auf schöpferische Eingriffe der Restauratoren verzichteten, wandelte sich der historische Wert eines Baudenkmals langsam aber sicher in eine wertlose romantische Replik des ursprünglichen historischen Baus um. Eines der wertvollsten Objekte der Egerer Pfalz ist unbestritten der Palast, der am meisten bedroht ist. Vom Palast steht bis heute die fast komplett erhaltene steinerne Außenmauer mit teilweise ursprünglichen Arkadenfenstern in der Ost- und Nordwand. Ohne wirksamen Schutz der ursprünglichen Mauern kann man dieses Denkmal in seiner historisch wertvollen Gestalt nicht retten. Weil der Palast seit 1740 ohne Dach ist, wird er ständig durch das Regenwasser, in den letzten Jahren durch den saueren Regen beschädigt. Die Grundmauer sind durchnässt, der Fugenmörtel wird ausgewaschen, und die Oberfläche der Bauelemente verwittert. Einen bedeutenden Anteil an dem Verfall des Palastes hatte eine halbfachliche oder unfachliche Wirkung eines Menschen. Der einzige Weg zur Rettung dieses Objekts ist seine Überdachung. Auch am Schwarzen Turm nagte der Zahn der Zeit. Die falsch entworfene und ausgeführte flache Überdachung verursachte, dass viele Jahre lang Wasser hineinrann und die Mauerkrone und auch die Außenmauer dadurch zerstört wurden. Sehr problematisch scheint auch die Beschädigung der Grundfuge der Burgmauer in den Kasematten zu sein. Die Wurzeln der nicht rechtzeitig entfernten Pflanzen zerstörten die Isolierungsschicht über den Kasematten, so dass das Regenwasser hineinfließen konnte. Es ist nicht mehr möglich, die bestehenden Mängel weiterhin nur in kleinen Schritten zu beheben, weil nachdem die einen beseitigt werden, treten zumindest zwei andere auf. Die Rettungsrenovierung auf diese Art, bei der versucht wird, nur das Wichtigste zu retten, vernichtet in ihren Folgen den historischen Wert des Baudenkmals. Um den Palast und den Schwarzen Turm wirklich retten zu können, bedeutet es, über die beiden Objekte ein Dach zu bauen, das die historischen Bauelemente vor der weiteren Destruktion schützen würde. Es bieten sich mehrere Möglichkeiten der Burgrenovierung an, es müssen dabei aber die Verwandlungen der Burg zur Kenntnis genommen werden. Obwohl sich die Burganlage im Laufe von fast 900 Jahren oft sehr wesentlich umwandelte, ähnelt der historische Kern aus der Blütezeit der Burg unter den Staufern (1167-1266) am meisten dem ursprünglichen Zustand. Die Bausubstanz des Palastes, der Doppelkapelle und des Schwarzen Turms, blieb erhalten, obwohl diese Objekte der ursprünglichen Pfalz in der Vergangenheit mehrmals durch Kriege und Zeit beschädigt und mit verschiedenen Auf-, Ein- und Anbauten ergänzt worden waren. Im Zusammenhang mit dem Umbau der Stadt in eine Barockfestung in den Jahren 1655-1740 bekam auch die Burg eine neue Gestalt durch die Barockmauern mit Kasematten und Eckbasteien. Aus anderen Bauphasen blieben praktisch nur wenige oder gar keine Baureste erhalten. Zur Verfügung stehen aber viele Abbildungen der Burg aus verschiedenen Zeiten und von verschiednen Seiten, die eine idealisierte, romantische oder aber auch realistische Gestalt der Burganlage darstellen. Die älteste Abbildung stammt aus dem Jahr 1546. Wertvoll für die Vorstellung über die Gestalt der Burg sind die Baupläne von Ende des 17. Jh., die als Unterlagen für den Umbau der Burg in eine Citadelle ausgearbeitet wurden. Die neue Überdachung dreier bedeutendster Objekte der Anlage verleiht der Burg eine neue Gestalt, die aber in mehreren Varianten vorkommen kann. Man kann in der Vergangenheit solches Aussehen der Burg suchen, das historisch zu erweisen ist und das zugleich dem ursprünglichen Zustand am besten entspricht, und gerade dieses Aussehen in möglichst reiner Form zu erneuern. Man kann die wertvollsten und historisch belegten Bauelemente reinigen, alle andere, historisch nicht erwiesene Konstruktionen beseitigen, und das, was dann fehlen wird von ähnlichen Bauten in Europa ableiten, nachmachen und ergänzen. Man kann Überdachung und Vollendung der ursprünglichen Objekte mit modernen Technologien durchführen und die ganze Burganlage mit gegenwärtigen architektonischen Bauten ergänzen. Man kann verschiedene Varianten kombinieren. Bevor aber der endgültige Beschluss über die Renovierung der Burg gefasst wird, muss eine ausführliche historische und bauliche Analyse vorhergehen, in der die Stelle und die Bedeutung dieses Baudenkmals in der tschechischen aber auch in der europäischen Geschichte berücksichtigt wird. Zugleich ist es wünschenswert, über die Nutzung der Anlage in der Gegenwart nachzudenken. Die Erneuerung einer der ursprünglichen Funktionen kann man als beste Lösung betrachten. In den frühesten Zeiten diente die Pfalz anlässlich häufiger Besuche der europäischen Herrscher als kulturelles und politisches Zentrum, in dem sich auch die beiden benachbarten Völker, Deutsche und Tschechen, oft trafen. Auch in der Zukunft könnte die Egerer Burg zu einem würdigen Treffpunkt der politischen und kulturellen Vertreter der mitteleuropäischen Länder werden. Die Egerer Burg steht auf der Liste der Denkmäler der Tschechischen Republik unter der Nummer 3626. Deshalb muss eine verbindliche Direktive von den betreffenden Behörden, die für den Denkmalschutz in der Tschechischen Republik verantwortlich sind, ausgearbeitet werden. Diese wird zur Grundlage für die Ausarbeitung des Projekts und für die Durchführung der ganzen Rekonstruktion. Um die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden, muss man aus der historischen und denkmalpflegerischen Sicht die empfindlichste Weise der Rekonstruktion finden. Damit sollte sich eine internationale Fachtagung der Historiker, Denkmalpfleger, Denkmalarchitekten und Restauratoren beschäftigen. Das Hauptthema dieser Konferenz sollte die Beurteilung verschiedener Möglichkeiten der Rekonstruktion und das Ergebnis die Empfehlung der besten Variante sein. Es wäre wünschenswert, wenn diese Konferenz noch in diesem Jahr veranstaltet werde. Vystyd 1999

 

Weitere Textinformationen

 
 

cg109/Vystyd 1999

Rettungsrekonstruktion der Egerer Pfalz

Auf der Egerer Burg wurden in den letzten Jahren ziemlich umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt, die häufig in die Bausubstanz ursprünglicher Konstruktionen eingriffen. Gleichzeitig wurden auch zahlreiche Forschungen durchgeführt. Die Auswertung dieser baulichen und historischen Forschungen und des Einflusses der Renovierungsarbeiten auf die eigene Konstruktion der Burgobjekte zeigte, dass laufende Renovierungen und eine regelmäßige bauliche Instandhaltung, obwohl diese unter strengerer Aufsicht der Fachleute vom Denkmalschutzamt stattgefunden hatten, den allmählichen Verfall ursprünglicher Baukonstruktionen, die jahrelang der ungünstigen Witterungswirkung ausgesetzt waren, nicht vermeiden konnten. Das gilt vor allem für den Palast, der vor dem Jahre 1200 gebaut wurde. Das steinerne Mauerwerk und die architektonischen Bauteile des Palastes waren mehr als 600 Jahre der schädlichen Witterung insofern ausgesetzt, dass trotz empfindlicher und wirksamer Konservierung die ursprünglichen unbeschädigten Baukonstruktionen durch neue ersetzt werden mussten. Weil die Erneuerungen nie auf schöpferische Eingriffe der Restauratoren verzichteten, wandelte sich der historische Wert eines Baudenkmals langsam aber sicher in eine wertlose romantische Replik des ursprünglichen historischen Baus um. Eines der wertvollsten Objekte der Egerer Pfalz ist unbestritten der Palast, der am meisten bedroht ist. Vom Palast steht bis heute die fast komplett erhaltene steinerne Außenmauer mit teilweise ursprünglichen Arkadenfenstern in der Ost- und Nordwand. Ohne wirksamen Schutz der ursprünglichen Mauern kann man dieses Denkmal in seiner historisch wertvollen Gestalt nicht retten. Weil der Palast seit 1740 ohne Dach ist, wird er ständig durch das Regenwasser, in den letzten Jahren durch den saueren Regen beschädigt. Die Grundmauer sind durchnässt, der Fugenmörtel wird ausgewaschen, und die Oberfläche der Bauelemente verwittert. Einen bedeutenden Anteil an dem Verfall des Palastes hatte eine halbfachliche oder unfachliche Wirkung eines Menschen. Der einzige Weg zur Rettung dieses Objekts ist seine Überdachung. Auch am Schwarzen Turm nagte der Zahn der Zeit. Die falsch entworfene und ausgeführte flache Überdachung verursachte, dass viele Jahre lang Wasser hineinrann und die Mauerkrone und auch die Außenmauer dadurch zerstört wurden. Sehr problematisch scheint auch die Beschädigung der Grundfuge der Burgmauer in den Kasematten zu sein. Die Wurzeln der nicht rechtzeitig entfernten Pflanzen zerstörten die Isolierungsschicht über den Kasematten, so dass das Regenwasser hineinfließen konnte. Es ist nicht mehr möglich, die bestehenden Mängel weiterhin nur in kleinen Schritten zu beheben, weil nachdem die einen beseitigt werden, treten zumindest zwei andere auf. Die Rettungsrenovierung auf diese Art, bei der versucht wird, nur das Wichtigste zu retten, vernichtet in ihren Folgen den historischen Wert des Baudenkmals. Um den Palast und den Schwarzen Turm wirklich retten zu können, bedeutet es, über die beiden Objekte ein Dach zu bauen, das die historischen Bauelemente vor der weiteren Destruktion schützen würde. Es bieten sich mehrere Möglichkeiten der Burgrenovierung an, es müssen dabei aber die Verwandlungen der Burg zur Kenntnis genommen werden. Obwohl sich die Burganlage im Laufe von fast 900 Jahren oft sehr wesentlich umwandelte, ähnelt der historische Kern aus der Blütezeit der Burg unter den Staufern (1167-1266) am meisten dem ursprünglichen Zustand. Die Bausubstanz des Palastes, der Doppelkapelle und des Schwarzen Turms, blieb erhalten, obwohl diese Objekte der ursprünglichen Pfalz in der Vergangenheit mehrmals durch Kriege und Zeit beschädigt und mit verschiedenen Auf-, Ein- und Anbauten ergänzt worden waren. Im Zusammenhang mit dem Umbau der Stadt in eine Barockfestung in den Jahren 1655-1740 bekam auch die Burg eine neue Gestalt durch die Barockmauern mit Kasematten und Eckbasteien. Aus anderen Bauphasen blieben praktisch nur wenige oder gar keine Baureste erhalten. Zur Verfügung stehen aber viele Abbildungen der Burg aus verschiedenen Zeiten und von verschiednen Seiten, die eine idealisierte, romantische oder aber auch realistische Gestalt der Burganlage darstellen. Die älteste Abbildung stammt aus dem Jahr 1546. Wertvoll für die Vorstellung über die Gestalt der Burg sind die Baupläne von Ende des 17. Jh., die als Unterlagen für den Umbau der Burg in eine Citadelle ausgearbeitet wurden. Die neue Überdachung dreier bedeutendster Objekte der Anlage verleiht der Burg eine neue Gestalt, die aber in mehreren Varianten vorkommen kann. Man kann in der Vergangenheit solches Aussehen der Burg suchen, das historisch zu erweisen ist und das zugleich dem ursprünglichen Zustand am besten entspricht, und gerade dieses Aussehen in möglichst reiner Form zu erneuern. Man kann die wertvollsten und historisch belegten Bauelemente reinigen, alle andere, historisch nicht erwiesene Konstruktionen beseitigen, und das, was dann fehlen wird von ähnlichen Bauten in Europa ableiten, nachmachen und ergänzen. Man kann Überdachung und Vollendung der ursprünglichen Objekte mit modernen Technologien durchführen und die ganze Burganlage mit gegenwärtigen architektonischen Bauten ergänzen. Man kann verschiedene Varianten kombinieren. Bevor aber der endgültige Beschluss über die Renovierung der Burg gefasst wird, muss eine ausführliche historische und bauliche Analyse vorhergehen, in der die Stelle und die Bedeutung dieses Baudenkmals in der tschechischen aber auch in der europäischen Geschichte berücksichtigt wird. Zugleich ist es wünschenswert, über die Nutzung der Anlage in der Gegenwart nachzudenken. Die Erneuerung einer der ursprünglichen Funktionen kann man als beste Lösung betrachten. In den frühesten Zeiten diente die Pfalz anlässlich häufiger Besuche der europäischen Herrscher als kulturelles und politisches Zentrum, in dem sich auch die beiden benachbarten Völker, Deutsche und Tschechen, oft trafen. Auch in der Zukunft könnte die Egerer Burg zu einem würdigen Treffpunkt der politischen und kulturellen Vertreter der mitteleuropäischen Länder werden. Die Egerer Burg steht auf der Liste der Denkmäler der Tschechischen Republik unter der Nummer 3626. Deshalb muss eine verbindliche Direktive von den betreffenden Behörden, die für den Denkmalschutz in der Tschechischen Republik verantwortlich sind, ausgearbeitet werden. Diese wird zur Grundlage für die Ausarbeitung des Projekts und für die Durchführung der ganzen Rekonstruktion. Um die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden, muss man aus der historischen und denkmalpflegerischen Sicht die empfindlichste Weise der Rekonstruktion finden. Damit sollte sich eine internationale Fachtagung der Historiker, Denkmalpfleger, Denkmalarchitekten und Restauratoren beschäftigen. Das Hauptthema dieser Konferenz sollte die Beurteilung verschiedener Möglichkeiten der Rekonstruktion und das Ergebnis die Empfehlung der besten Variante sein. Es wäre wünschenswert, wenn diese Konferenz noch in diesem Jahr veranstaltet werde.

Vystyd 1999

 
 

c109/Šebesta 1999b

Rekonstrukční, záchranné, konzervační, výzkumné a jiné stavební práce na chebském hradě do roku 1999. 1655-1673 - přestavba hradu na barokní citadelu 1715 - zbudování kanálu pod prachárnou v JV bastionu 1736 - 20. 10. bouřka odnesla střechu kaple 1740 - strľení střechy paláce a hrázděného patra 1753 - postavena prkenná střecha na kapli 1762 - vichřice opět odnesla střechu kaple 1774 - náhrada stanové střechy na Černé věľi kamenným nástavcem, probourání vstupu v přízemí, zasypání strojovny padacího mostu, 1786 - naváľení hlíny do západní části nádvoří 1809 - zavezení rozpadlého Kuchlhausu 1812 - plán přenesení hradní kaple do Frantiąkových Lázní 1818 - nová střecha na kapli, 1818 - 1829 pravděpodobně doplnění některých stavebních článků, nové dvojramenné schodiątě u vchodu, zazdění hlavního vchodu do horní kaple a zvednutí podlahy v lodi dolní kaple 1856 - poloľení nové keramické dlaľby v horní kapli (Kunst, S. 62, pozn. 123) 1870 ? - konzervace obvodového zdiva paláce a koruny hradebních zdí, přistavěno schodiątě nad pokladnu 1911 - 1. archeologický výzkum: nález slovanského pohřebiątě, odkrytí kruhových zásobníků v západní části paláce, nález základu hradební zdi předątaufského hradu 1932-33 - Odkrytí základů Kuchlhausu, nález a odkrytí základů dvou válcových věľí předątaufského hradu, objevení příkopu mezi pohřebiątěm a předątaufským hradem, 1934 - Úpravy terénu na přírodní amfiteátr, - dřevěná lávka na půdě kaple, - betonová rovná podlaha na Černé věľi, betonový chrlič nad kasematy, stejné chrliče na venkovních hradbách a do paláce 1951 - postavena promítací kabina letního kina 1973 - nová ąindelová střecha na JV bastionu, výměna ąindele na kapli 1974 - nová mříľ u spojovacího otvoru v kapli (p. Baloun z Teplic) - zvětąení pódia o 2m a vyasfaltování plochy pro majoretky - odstranění veąkeré náletové vegetace z hradeb 1975 - obezdívání barokní hradby kolem hlavní brány ostře pálenými cihlami ze Stoda, ale dutými 1982 - kanál od záchodů u kasemat skrz Výpadní branku do Dobrovského ulice, toutéľ cestou přívod vody - v JV bastionu v tehdejąí truhlárně a v pokladně zavedeno etáľové topení 1983 - výměna dřevěného mostu za ľeleznou konstrukci, postavení betonových pilířů pro její ukotvení - vodovodní přípojka dvorkem u kasemat a průjezdem do kastelárny - propadla klenba sklípku u vstupu do paláce, jeho zasypání - elektrická přípojka po mostě skrz průjezd do rozvaděče na konci průjezdu, přípojka do promítací kabiny - archeologický výzkum v kasematech 3, poloľení nové keramické podlahy 1984/5 - archeologický výzkum v JV bastionu, odkrytí středověkého kanálu, vyvedení ven a napojení do městské kanalizace v ulici Pod hradem, uvnitř hradu do něj napojeno odvodnění před vchodem do výstavní místnosti. 1986 - stavební úpravy JV bastionu: zvětąeno J okno (objeveno barokní bezpečnostní větrání), obezděny čelní stěny cihlami, zbořen komín, poloľena kamenná podlaha, otevření archeologické expozice - poloľení nové kamenné dlaľby před kaplí a vytvoření kamenného schodiątě do paláce 1986/7 - zboření recentního schodiątě na střechu pokladny, - výkop kanalizace od průjezdu podél S zdi pokladny, její napojení pod nově zřízenými záchody v uličce mezi pokladnou a JV bastionem na kanál do ulice Pod hradem - nová elektrická přípojka z průjezdu do JV bastionu, zde nový rozvaděč - nová elektrická přípojka z průjezdu do první místnosti kasemat, zde nový rozvaděč - odstraněny staré suché záchody ve dvorku u kasemat - poloľena nová izolační vrstva nad kasematy - archeologický výzkum pokladny a zázemí - rekonstrukce pokladny: osekání omítky a nové omítnutí, postavení provizorního dřevěného přístřeąku nad pokladnou, poloľení kamenné podlahy, nový prodejní pult, vybudování toalety v zázemí 1989 - v pokladně postavena keramická kamna z vyhořelé Rychty - odstraněn provizorní dřevěný přístřeąek nad pokladnou 1992 - archeologický výzkum ve V části paláce, poloľení drenáľe u S a V stěny, vyvedena na parkán v hl. 4m. - poslední dvě místnosti kasemat odděleny a pronajaty p. Schulzovi; zřízena kavárna Barbarossa 1993 - archeologický výzkum v nádvoří a mezi kaplí a palácem, kde poloľena drenáľ - zastaven provoz letního kina - oprava střechy nad kasematy - oprava rovné střechy na Černé věľi - oprava vypadlého římsového kamene nad Výpadní brankou 1994 - zavřena kavárna Barbarossa - generální oprava mostu; výměna dřevěného obloľení, zpevnění středního pilíře - výměna etáľového topení za elektrické přímotopy - archeologický výzkum plochy před palácem 1995 - zdvojena drenáľ podél S zdi kaple, prodlouľena podle Z zdi kaple. - rekonstrukce prostřeních 2 síní kasemat, restaurována kachlová Chebská kamna W. Russe, otevřena výstava Chebské kamnářství. - nové osvětlení dolní kaple a výstavy kamnářství v kasematech - rozmístění a instalace restaurovaných kamenných plastik z muzejní sbírky na tarasní zdi u JV bastionu 1996 - zahájena oprava vstupního portálu - likvidace promítací kabiny letního kina 1997 - odtěľení a odvoz naváľky mezi kaplí a JV bastionem (současně archeologický výzkum), rozmístění slovanských náhrobních kamenů před kaplí a přemístění kamenných barokních plastik k hradbě u Kuchlhausu, zbořena zeď u JV bastionu - odtěľení části klenebního zásypu nad průjezdem a pokladnou, postavení nového dřevěného provizorního přístřeąku. - nový archeologický výzkum v paláci (střední příčka, vchod, Z kruh. spiľírna) - vyklizen zasypaný sklípek u vstupu do paláce, archeologicky prozkoumán, rekonstruována klenba - vykopána odvodňovací kanalizace od SV rohu kaple do paláce a opěrným pilířem ven - rekonstrukce opěrných pilířů paláce 1998 - dokončena rekonstrukce portálu hlavní brány - archeologický výzkum uvnitř kaple (v S sakristii základ starąí stavby) - osazení nových mříľových dveří u sakristií a schodů na půdu - zpevňování V hradby - vykopání ąachet a podbetonování V rohů kaple proti daląímu sesedání - vykopán (archeologicky) kanál v délce 40m Z-V podél J průčelí kaple od Kuchlhausu k V hradbě. ©achty a S-J přípojku od průjezdu ke kapli kopala fa. Stavitelství bez ohláąení. Za kaplí vyzvednut z hl. údajně 2,5m ľulový překlad románského okna (přestěhován v březnu 1999 před vchod do arch. expozice, v červenci dovnitř). 1999 - upraven terén kolem celé kaple (Pozemní stavby Cheb), srovnáno a vydláľděno nádvoří, postavena v náznaku předątaufská hradba, zřízeno osvětlení nádvoří a kaple zvenčí, pokácené dva stromy: jasan Z od kaple a dub u paláce - archeologický výzkum: 1) u Z stěny kaple 5 hrobů, 3 náhrobní kameny, objeven základ předsíně paláce 2) rampa do paláce: okraj pohřebiątě s 8 hroby (korály), středověká dlaľba 3) před palácem: sklep č. 2, základ palácové předsíně 4) nádvoří: základ předątaufské hradby a neznámého objektu Z od ní 5) dvůr u kasemat: ąikmá barokní dlaľba, pod ní základ předątaufské J věľe, v jejím vnitřním prostoru slovanská zemnice

©ebesta 1999

 

Betriebszeiten

Zeitraum Wochentage Öffnungszeiten
1.1. - 28.8. Samstag - Sonntag 10:00 - 15:00
1.3. - 31.3. Samstag - Sonntag 10:00 - 17:00
1.4. - 31.5 Dienstag - Sonntag 10:00 - 17:00
1.6. - 30.6. Dienstag - Sonntag 10:00 - 18:00
1.7. - 31.8. Montag - Sonntag 10:00 - 18:00
1.9. - 31.10. Dienstag - Sonntag 10:00 - 17:00
1.11 - 31.12. Samstag - Sonntag 10:00 - 15:00
 

Eintrittspreise

Eintrittspreise Preis
Erwachsene 60 CZK
Kinder bis 6 Jahre, Schwerbehinderte II. u. III. Grades kostenlos
Kinder 6 – 15 Jahre, Studenten, Rentner 30 CZK
Familienkarte (2 Erwachsene + 2 Kinder) 140 CZK
Zuschlag für geführte Besichtigungen 20 CZK/Person
 

Kontakte/Ansprechpersonen

Adresse: Dobrovského 21

Telefon: +420 602 169 298

E-mail: kastelan@hrad-cheb.cz

Web: www.hrad-cheb.cz

Facebook: https://www.facebook.com/pages/Hrad-Cheb/310650255669207

 

Bilder

Rekonstruktionsvorschlag. Vystyd 1999

Rekonstruktionsvorschlag. Vystyd 1999

Rekonstruktionsvorschlag. Varianta A. Vystyd 1999

Rekonstruktionsvorschlag. Varianta A. Vystyd 1999

Rekonstruktionsversuch der alten Burg um 1150, Schürer 1934

Rekonstruktionsversuch der alten Burg um 1150, Schürer 1934

 
Rekonstruktionsversuch der Pfalz der Staufer. Schürer 1934

Rekonstruktionsversuch der Pfalz der Staufer. Schürer 1934

Rekonstruktionsversuch der Pfalz um 1500. Schürer 1934

Rekonstruktionsversuch der Pfalz um 1500. Schürer 1934

Rekonstruktionsversuch der Burg um 1634. R. Schindelbuch 1924

Rekonstruktionsversuch der Burg um 1634. R. Schindelbuch 1924

 
Rekonstruktionsversuch der Burg um 1634. Wallensteinfestspiele 1908

Rekonstruktionsversuch der Burg um 1634. Wallensteinfestspiele 1908

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

 
Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

Rekonstruktionen 2013

 
Rekonstruktionen 2013

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Rekonstruktionen 2013

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Interaktive Enzyklopädie der Stadt Cheb

Interaktive Enzyklopädie der Stadt Cheb
Liste der 200 namhaftesten Sehenswürdigkeiten in Cheb (Eger).